Die Insel

Wandern

An dieser Stelle möchten wir eindringlich darauf hinweisen, dass es auch Wanderwege gibt, die ausschließlich trainierten und erfahrenen Bergwanderern vorbehalten sind. Bitte beachten Sie Absperrungen und Hinweisschilder. Das Wetter kann, je nach Jahreszeit, unberechenbar sein.

Wichtig: Auf Madeira gibt es aktuell keine Abkürzungen.

Fernab der asphaltierten Straßen besteht ein uraltes Bewässerungssystem, die Levadas. Diese Wasserkanäle wurden angelegt, um das kostbare Nass zur Bewässerung der Äcker vom regenreichen Norden in den trockenen Süden umleiten zu können. So entstand im Laufe von Generationen ein Kanalsystem, das heute ca. 2.500 km misst. Die Levadas sind 0,2 – 1,2 m breit und ca. 0,5 – 1,0 m tief.

Die entlang der Levadas verlaufenden Pfade werden zur Erhaltung/Wartung derselben verwendet und gleichzeitig als Wanderwege genutzt. Abgesehen von mitunter steilen Auf- und Abstiegen zu den Levadas selbst, überziehen diese fast die gesamte Insel und verlaufen sanft, fast waagrecht ohne Gefälle.

Sofern Sie ausreichend gesichert sind, lässt es sich bequem neben der Levada entlang wandern. Aber auch die Wege der Bergbauern und Schafhirten bieten die Möglichkeit, die bislang unbekannte Schönheit der Landschaft zu bewundern.

Madeira ist märchenhaft.

Nach jeder Wegbiegung eröffnen sich unseren Augen fantastische Gegenden mit Tunnel, durch die die Levadas fließen.

An dieser Stelle sollte man auch mal an die Menschen denken, die mit einfachstem Handwerkszeug (Meißel, Hammer und Schlage) unter erheblichem körperlichen Einsatz mühevoll und häufig über mehrere Generationen hinweg, diese Wege anlegten und uns dadurch einen solch prachtvollen Ausblick ermöglichen. Auch heute noch werden die Materialien zur Reparatur und Erhaltung der Wasserkanäle beschwerlich auf dem Rücken über teils lange Strecken zu der Arbeitsstelle getragen.

An bestimmten Wegstrecken eröffnen sich Panoramablicke, die auf eine überwältigende Landschaft blicken lassen.

In den noch ursprünglichen Tälern im Inselinneren ist die subtropische Vegetation aus Laurazeenwäldern und Heidebüschen mitunter noch üppig.

Schroffe Felsklippen, Hochebenen mit Sumpflandschaften, subtropische Wälder mit tosenden Wasserfällen, schwindelerregende Schluchten und Berggipfel mit einer atemberaubenden Aussicht.

Die Insel

Wandern

An dieser Stelle möchten wir eindringlich darauf hinweisen, dass es auch Wanderwege gibt, die ausschließlich trainierten und erfahrenen Bergwanderern vorbehalten sind. Bitte beachten Sie Absperrungen und Hinweisschilder. Das Wetter kann, je nach Jahreszeit, unberechenbar sein.

Wichtig: Auf Madeira gibt es aktuell keine Abkürzungen.

Fernab der asphaltierten Straßen besteht ein uraltes Bewässerungssystem, die Levadas. Diese Wasserkanäle wurden angelegt, um das kostbare Nass zur Bewässerung der Äcker vom regenreichen Norden in den trockenen Süden umleiten zu können. So entstand im Laufe von Generationen ein Kanalsystem, das heute ca. 2.500 km misst. Die Levadas sind 0,2 – 1,2 m breit und ca. 0,5 – 1,0 m tief.

Die entlang der Levadas verlaufenden Pfade werden zur Erhaltung/Wartung derselben verwendet und gleichzeitig als Wanderwege genutzt. Abgesehen von mitunter steilen Auf- und Abstiegen zu den Levadas selbst, überziehen diese fast die gesamte Insel und verlaufen sanft, fast waagrecht ohne Gefälle.

Sofern Sie ausreichend gesichert sind, lässt es sich bequem neben der Levada entlang wandern. Aber auch die Wege der Bergbauern und Schafhirten bieten die Möglichkeit, die bislang unbekannte Schönheit der Landschaft zu bewundern.

Madeira ist märchenhaft.

Nach jeder Wegbiegung eröffnen sich unseren Augen fantastische Gegenden mit Tunnel, durch die die Levadas fließen.

An dieser Stelle sollte man auch mal an die Menschen denken, die mit einfachstem Handwerkszeug (Meißel, Hammer und Schlage) unter erheblichem körperlichen Einsatz mühevoll und häufig über mehrere Generationen hinweg, diese Wege anlegten und uns dadurch einen solch prachtvollen Ausblick ermöglichen. Auch heute noch werden die Materialien zur Reparatur und Erhaltung der Wasserkanäle beschwerlich auf dem Rücken über teils lange Strecken zu der Arbeitsstelle getragen.

An bestimmten Wegstrecken eröffnen sich Panoramablicke, die auf eine überwältigende Landschaft blicken lassen.

In den noch ursprünglichen Tälern im Inselinneren ist die subtropische Vegetation aus Laurazeenwäldern und Heidebüschen mitunter noch üppig.

Schroffe Felsklippen, Hochebenen mit Sumpflandschaften, subtropische Wälder mit tosenden Wasserfällen, schwindelerregende Schluchten und Berggipfel mit einer atemberaubenden Aussicht.

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